1. Bezugspunkt finden
Öffnen Sie die Tür. Suchen Sie an der Türstirnseite die lange Schraube, die den Zylinder hält. Gemessen wird immer von deren Mitte.
Eine Schließanlage beantwortet genau diese Frage — und zwar dauerhaft. Stellen Sie unten Ihre Türen zusammen, legen Sie fest, wer wohin darf, und wir melden uns mit einem Vorschlag.
Bei einer Schließanlage sind alle Zylinder aufeinander abgestimmt. Ein Schlüssel öffnet genau die Türen, für die er gedacht ist — nicht mehr und nicht weniger. Wer welche Tür öffnen darf, halten wir vorher in einem Schließplan fest.
Statt vier Schlüsseln für Haustür, Keller, Garage und Gartentor genügt einer. Das klingt banal, ist aber der Grund, warum die meisten anrufen.
Bei vielen mechanischen Systemen werden Nachbestellungen über Sicherungskarte oder Berechtigungsnachweis kontrolliert. Welche Regel gilt, hängt vom gewählten System ab.
Spätere Türen oder Nutzer können bei der Planung berücksichtigt werden. Ob bestehende Schlüssel unverändert weitergenutzt werden können, hängt von System und Schließplan ab.
Wählen Sie eine passende Vorlage, benennen Sie Ihre Türen und legen Sie fest, wer wohin darf. Wenn Ihnen die Zylinderlängen bereits bekannt sind, können Sie Außen- und Innenmaß optional direkt angeben. Wir prüfen die Angaben vor Bestellung nochmals fachlich.
Sagen Sie uns nur kurz, worum es geht. Alles Weitere klären wir gemeinsam mit Ihnen.
Oder stellen Sie unten Ihre Türen zusammen, wenn Sie schon genauer planen möchten.
Das bestimmen wir automatisch aus Ihren Berechtigungen unter F. Sie müssen Begriffe wie Gleichschließung, Zentralschließung oder Hauptschlüsselanlage nicht selbst auswählen.
Welche Art entsteht, müssen Sie nicht entscheiden: Sie ergibt sich aus Ihrer Tabelle unter F. Öffnet eine Gruppe alle Türen, wird daraus eine Hauptschlüsselanlage. Kommt darunter noch eine Stufe dazu, in der eine Gruppe mehr darf als eine andere, aber weniger als alles, wird eine Generalhauptschlüsselanlage daraus. Überschneiden sich die Bereiche, ohne ineinander zu liegen, ordnen wir sie als individuelle Struktur ein und klären sie mit Ihnen im Schließplan.
Wir schlagen die passende Stufe automatisch vor, je nach Zahl der Türen und Gruppen, Art der Anlage und Ihren Wünschen an die Türen. Sie können sie jederzeit selbst ändern.
Beim Einfamilienhaus starten wir nur mit der Haustür. Für Mehrfamilienhaus und Gewerbe laden wir eine typische, frei änderbare Vorauswahl. Türen können Sie umbenennen, verschieben, löschen oder ergänzen. Bekannte Zylindermaße geben Sie optional an; technisch unpassende Funktionen werden dann ausgeblendet und direkt erklärt.
Nicht jede Option passt zu jedem Zylindermaß oder jeder Türart. Was nicht geht, blenden wir mit Begründung aus.
Fassen Sie Personen zu Gruppen zusammen, die dieselben Türen öffnen dürfen — etwa „Wohnung 1" oder „Reinigung".
Ein Klick schaltet die Berechtigung um.
Die Maßangabe im Konfigurator ist optional. Wenn Sie sie kennen, hilft sie uns bei der Einordnung. Gemessen wird immer bei geöffneter Tür von der Mitte der langen Befestigungsschraube im Schloss nach außen und nach innen bis zur Beschlagkante.
Öffnen Sie die Tür. Suchen Sie an der Türstirnseite die lange Schraube, die den Zylinder hält. Gemessen wird immer von deren Mitte.
Messen Sie jeweils von der Schraubenmitte bis zur Außenkante des Beschlags und bis zur Innenkante des Beschlags. Das Ergebnis wird als Außen / Innen eingetragen, z. B. 30 / 35.
Bei einem Halbzylinder gibt es nur eine Länge. Wenn Sie unsicher sind oder ein Schutzbeschlag die Kante verdeckt, lassen Sie die Maßfelder einfach offen — wir messen bei der Objektaufnahme korrekt nach.
Ihre Zusammenstellung schicken wir Ihnen zur Bestätigung zu und melden uns innerhalb eines Werktages. Bereits angegebene Zylinderlängen prüfen wir beim Termin vor Ort nach — Türblattstärke und Beschlag entscheiden mit.
Rufen Sie an oder vereinbaren Sie einen Termin — bei der Objektaufnahme messen wir jede Tür nach und klären, was sinnvoll ist.
Eine Bestätigung mit Ihrer Zusammenstellung ist unterwegs zu Ihnen. Sollte sie nicht ankommen, werfen Sie bitte einen Blick in den Spam-Ordner.